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"Es verwundert nicht, dass es jene, die mehr oder minder heimlich von bürgerlicher Wohnkultur träumen, gerade nach Pankow zieht", schreibt Cosima Schmitt (PDF, 99 kB) in DIE ZEIT vom 30. September 2010. Als Zuzügler macht die Schmitt die Schauspielerin Jasmin Tabatabai und den Grünen-Politiker Jürgen Trittin aus. "Familien, denen Prenzlauer Berg zu teuer geworden ist, ziehen gern einige Blocks weiter gen Norden, nach Pankow", klärt nüchtern der Immobilien-Kompass (PDF, 567 kB) der renommierten Wirtschafts-Zeitschrift CAPITAL auf. Die Bewertung der Flora für 2011: vier von fünf möglichen Punkten. „Familiär und freundlich" nennt Jürgen Hirsch (PDF, 671 kB) in der BERLINER ZEITUNG vom 18. September 2010 die Florastraße. Sein Urteil: Eine heimliche „A-Lage" „Zentrumsnah und trotzdem grün", diese Vorteile des Kiezes um die Florastraße hebt der fachkundige Immobilienjournalist Christian Hunziker (PDF, 1,0 MB) am 2. Oktober 2010 im TAGESSPIEGEL hervor. „Wird das betuliche Pankow das neue Prenzlauer Berg?", fragt Uwe Rada (PDF, 302 kB) in der Kreuzberger TAZ am 12. Mai 2011. Der Zuzug und die drehenden Kräne beantworten diese Frage schnell. „Die Florastraße in Pankow wandelt sich zum Familienkiez", diagnostiziert Lothar Heinke (PDF, 331 kB) im TAGESSPIEGEL vom 8. Juni 2011. Seine Zusammenfassung: „Hier lebt es sich wunderbar!" „Bald wird es noch ruhiger - wenn der Flughafen Tegel schließt" hebt Stefan Strauss (PDF, 460 kB) in der BERLINER ZEITUNG in seinem Artikel über die Wohngegend rund um die Florastraße hervor. "Blühende Landschaften" prognostiziert Hartmut Seefeld (PDF, 948 kB) vom Kiezmagazin VOR ORT für das Areal der FLORA im Juli 2011 "Noch vor nicht allzu langer Zeit noch ein Geheimtipp", schreibt Martina Vetter (PDF, 556 kB) in der IMMOBILIENZEITUNG vom 1.September 2011 über die Florastraße. Ihr Urteil: "In der einstigen Mauerrandlage ist ein quirlig-bunter Kiez entstanden".
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